Monday, May 5, 2014

USW #6: Sommersturm

Ein peinlicher Augenblick von dem Film
Sommersturm handelt von der Erfahrungen eines homosexuellen Junge. Die Hauptfiguren von dem Film sind Tobi und Achim. Sie sind besten Freuden, aber Tobi ist homosexuell und mag Achim. Als Achim enger mit seinem Freundin bekommt, versteht Tobi, dass er möchte mehr als Freunden mit Achim sein. Aber natürlich ist das nicht genug Probleme für einem Film, deshalb sind die zwei Jungen auch in der selben Mannschaft. Ich mag den Film nicht. Es ist voller Stereotyp. Ich wollte nur einen Film, der von Sport handelt, und ich schaute einen Film, der über Sex und Jugendlichen handelt. Es ist nicht ein Film für mich. Der Film ist nur 98 Minuten lang, aber für mir wirkte (seemed?) der Film länger als "Der Untergang," der fast ein Uhr länger ist.

Sunday, May 4, 2014

USW #5: "Surviving the Unthinkable: Personal Testimony from Holocaust Survivors"

Von rechts zu links sind ich, Elizabeth (unsere Klub Direktor), Frau Granoff und Frau Eichenbaum. (Nicht abgebildet ist der anderer HIBU Angehöriger Jason)
Ich bin eine Angehörige von die Holocaust Initiative bei Brown Universität (HIBU). Letzte Sonntag veranstalteten wir unseres jährlichen Ereignis "Surviving the Unthinkable: Personal Testimony from Holocaust Survivors." Für dem Ereignis sprachen zwei Frauen. Frau Granoffs Eltern überlebten den Holocaust und waren Partisanen gegen die Nazis. Sie sprach über ihnen Erfahrungen. Anderseits überlebt Frau Eichenbaum den Holocaust ihr selbst. Sie sprach nicht nur über ihre Erfahrungen im Versteck sondern auch über die Erfahrungen von ihrer verstorben Mann in Auschwitz. Deshalb fand ich ihre Geschichte mehr interessant als Frau Granoffs Geschichte, aber beide Frauen waren sehr interessant.

Es ist sehr wichtig, um Ereignis wie dieses zu veranstalten, weil bald die Überlebende tot sein werden. Als Menschen hören was die Überlebende sagen wollen, können sie besser verstehen der Holocaust. Man kann nie wirklich verstehen ohne des Holocausts zu erfahren, aber mindestens kann man begreifen, dass 11 Million nicht nur eine Statistik ist.

Friday, May 2, 2014

USW #4: Der Untergang



Ich schaute diesen Film am 30. April. Es war der Jahrestag vom Tod Hitlers. Deshalb war es ein sehr angebracht film zu schauen. Der Film handelt vom Leben Hitlers, als er in seinem Bunker war. Es ist ein sehr interessanter Film, weil es handelt vom anderen Teil, der man nicht normalerweise hört. Der Film ist sehr lang (153 Minuten oder länger als 2 Uhr), aber die Dauer des Films erzieht den Zuschauer einem gefangenen Gefühl an. Genauso war Hitler gefangen in seinem Bunker, sind Zuschauer gefangen in dem Film. Ich empfehle dieser Film für nicht nur jede Person, die den Holocaust studieren möchten, sondern auch jede Person, die für Menschheit sich interessieren.


Und für Lustspiel ist ein kurzer Teil vom Film mit falschen Untertitel:

Tuesday, April 29, 2014

Schmied: Gerächt Schießlich

Ulrich Schmied

Am 3. November, 1948 fand Alphons Clenin, wo die Straße von Lamboing aus dem Walde der Twannbachschlucht hervortritt, die Leiche von Ulrich Schmied, der der Polizeileutnant der Stadt Bern war. Die Leiche war in Schmieds Auto und die Schläfen waren durchschossen. Bis dann wurde der Fall von Polizist Walter Tschanz und Kommissar Hans Bärlach untersucht.

Unten können Sie kurze Beschreibungen der zwei Männer finden, die den Fall Schmieds am meisten untersuchten:

Polizist Walter Tschanz

Tschanz ist wie die junge Version von Schmied. Er war sehr qualifiziert, um den Fall zu untersuchen und der Fall Schmied war seine Chance, um sich zu bewähren.

Kommissar Hans Bärlach

Bärlach war auch sehr qualifiziert, um den Fall zu untersuchen, aber er hat mehr Jahre als ein Polizist in der Tasche als Tschanz. Zusammen waren die Zwei eine gute Arbeitsgemeinschaft. Bärlach trug die Wege der traditionellen Untersuchung bei und Tschanz die Wege der Moderne.

Noch Drei Leichen

Letzte Nacht wurde die Polizei wegen Geräuschen von Gewehrschüsse gerufen. Als sie sich dem Hause näherten, wurden sie von dem Polizisten Tschanz gerufen. Er gab ihnen dieselbe Adresse und er sagte, dass er in dem Haus war. Er sagte, dass er in Notwehr gehandelt hatte und dass er drei Männer erschossen hatte, bevor er sie anrief.

Eine der neuen Leichen, die die Polizei in dem Haus fand, war Herr Richard Gastmann, der ein Verdächtiger in dem Fall Schmied war. Herr Gastmann war ein Reicher, der ähnlich wie Jay Gatsby war. Gastmahl gab viele Parties mit interessanten Künstlern wie die Feiern Gastsbys. Auch wie Gatsby ist Gastmann sehr geheimnisvoll. Niemand weiß, wie er sein Geld verdient, aber niemand interessierte sich für seinen Job. 

Nach Doktor Lucius Lutz hatte einer von den zwei Dienern von Gastmann Tschanz in den Arm geschossen, bevor er in Notwehr handelte. Deshalb wird die Stadt gegen Tschanz keine Anzeige erstatten.

Obwohl der Fall Schmieds nicht so klar gewesen war, bevor Tschanz Gastmahl umbrachte, fand er in dem Haus einen neuen Beweis, der Gastmann als den Mörder bewies. Die Polizze teilt uns diesen Beweis noch nicht mit. Hoffentlich werden wir für Sie bald mehr Information haben.

Bis dahin sind heir alle Information, die wir haben über das Verbrechertum Gastmanns: Nach Tschanz waren die zwei anderen Männer nur Gastmanns Diener. Es scheint, dass Gastmann vielleicht wie ein Mafiaboss war. Mehr Untersuchung ist notwendig, um die Geheimnisse von Gastmann zu verstehen.

Wednesday, April 23, 2014

Der Richter und Sein Henker

In Kapitel 20 verbindet Dürrenmatt die Meiste von den Geheimnisse mit ein anderer. Aber am Ende ist das Geheimnis von Tschanzs Tod nicht entschlossen. Ich denke, dass weil Tschanzs Ansehen so angeschlagen ist, dass weiß, dass er es nicht reparieren kann, deshalb begeht er Selbstmord. Man könnte mich fragen, warum Tschanz würde Selbstmord begongen, als nur Bärlach weißt, dass er Schmieds richtiger Mörder ist, aber für mich ist das kristallklar.

Weil Bärlach weißt, dass Tschanz der richtigen Mörder ist, kann Tschanz nicht bleiben. Tschanz ist sehr stolz, und er kann mit das Wissen, das Bärlach seine treu Disposition kennt, nicht leben. Er ist so gut wie in Exil. Aber er kann nicht wegzugehen ertragen, weil er in Anna verliebt ist. Er befindet sich in einer Zwickmühle. Deshalb findet er, dass er nicht mehr zu leben ertragen kann.

Andererseits wundern mich ich, ob Tschanz nüchtern war oder nicht, als er von dem Zug überfahren wurde. Vielleicht das ist nicht von Bedeutung, aber es würde interessant zu wissen sein. Es ist denkbar, das Tschanzs Tod nur ein Unfall ist, aber ich würde glauben möchten, dass sein Tod mehr als ein elender Unfall bedeutet. Leser werden nie sicher wissen, trotzdem werde ich glauben.

Tuesday, April 15, 2014

Helden und Erzfeinde: Timmy's Vater gegen Herr Dinkelberg

Nickelodeons Fernsehserie Fairly Odd Parents hat viel guten Beispiele von Helden und Erzfeinde. Ein Beispiel ist der Konflikt zwischen Timmys Vater und Herr Dinkelberg. Durch die Fernsehserie verübt Dinkelberg größere und kindlichere Untaten. Zuschauer lernen Herr Dinkelberg zu hassen, weil der Konflikt zwischen die zwei Männer wie die urbildiche (archetypical) Eifersucht auf Nachbarn ist. Konflikte wie diese sind sehr gewöhnlich in der Literatur und in anderen Medien, weil Menschen glauben wollen, dass es einen deutlichen Unterschied zwischen Gute und Übel gibt.

Monday, March 17, 2014

Fortsetzung Kapitel 15

Fritz fröstelte[1], als ein kalter Wind wehte des Begräbnis entlang. Die ganze Gruppe stand um das Grab und nachdacht an Ulrichs Leben. Das Kästchen[2] wurde von den Totengräber langsam heruntergelassen[3]. Fritz und Anna weinten frei.

In der Nähe auf einem Hügel beobachtet Jürgen gern an die Gruppe. „Sie ist so traurig wie ich wäre, wann sie mich verlassen. Gut. Fühle den Schmerz, meine Schatz. Lebt mit jenem bis deiner Tod.“ sagte er. „Jetzt bin ich nicht hier, um dich zu trösten.“ Er könnte das Weinen der Kinder hören. Er lächelte. Sein Job war fertig. Ihre Welten waren zerstört.

„Nathan! Was meinst du?“ flüsterte Martha plötzlich.

„Ah! Wann kamst du an?“ sagte Jürgen. Er war sehr überrascht über ihre Ankunft, weil er sie nicht hören hatte.

„Ich bin hier lang genug, um dich zu hören. Wer ist die Frau? Warum nanntest du ihr deine Schatz? Ich dachte, dass ich war deine Schatz!“ schrie Martha.

„Ruhig, Schlampe!“ flüsterte Jürgen mit Angst.

„SCHLAMPE?!“ schrie Martha noch zwei Oktaven höher. „DU NANNTEST MICH EINE SCHLAMPE!! ICH WERDE DICH—„ Ihre Stimme brach ab[4], weil während ihre Hasstirade[5] hat Jürgen eine Pistole aus seine Jacke abgerufen, und ihre Schläfen durchschossen. Das Knall[6] hallte[7] sehr laut. Marthas Leiche faltete[8] mit einem widerlich[9] Bums[10].

Das Begräbnis unten hörte auf. „Was war das?“ murmelten[11] die Leute. Sie sah um sich schnell mit viel Angst.

Zu die Leiche sagte Jürgen, „Du bist eine Idiotin, ob du wirklich glaubtest, als ich dich sagte, dass ich Nathan hieß. Ich heiße nicht Nathan! Ich heiße Jürgen. Nathan war nur mein Deckname[12], damit Leute mich nicht wirklich kennen können! Ich habe diesen Plan bis ich Bern für Norwegen weg gegangen. Du bist nur ein Pfand[13] in meinem Plan, nichts mehr. Du hast für mich Grete getötet, und das war gut. Aber du war gut für mich nicht mehr. Auf wiedersehen, du Schlampe, bis ich dich in Hölle sehe.“

„Dort! Auf dem Hügel! Ich sehe einen Mann!“ Schrie Fritz von unten neben das Begräbnis.

„Scheiße! Sie werden sicherlich mich finden, ob ich nicht bald weg gehen!“ sagte Jürgen, der auf dem Hügel noch stand. Er hat viel Angst. „Aber Ich kann nicht weg gehen, weil Clenin mich sicherlich finden werde, ob ich das tun! Ich...ich...“ Seine Stimme brach ab. Er wusste, was er tun müsste. Langsam hob er die Hand mit der Pistole an seine Schläfe.  Jürgen sah, dass Irgendein von dem Begräbnis liefen zu den Hügel. Seine Finger erfassten den Griff der Pistole. Fester...Fester...BÄNG!

Bevor jemand könnte zu ihn laufen, war Jürgen gestorben. Alles wurde für Barbara klar, wann sie Jürgens Gesicht sah. Sie erinnerte sich an Jürgens Wut, die er hatte, nach sie hatte ihn für Ulrich verlassen. Barbara weinte neuen Tränen für ihn, und Fritz schaute durcheinander[14] zu seine Mutter.

Plötzlich erschien Clenin. „Liebe Leute, was hat passiert?“ sagte er mit unehrlichem Schrecken[15]. Er stupste an[16] den Fuß des Jürgens Leiche mit seinem Fuß. Die Leute erzählten ihm Alles, das sie wussten, und Clenin heuchelte[17] zu hören. In seinem Geist lachte er. Leute sind sehr dumm. Sie werden nie wissen, dass es mich war. ICH—nicht der Dummkopf Jürgen oder „Nathan“, so er ihn selbst nannte—bin das Genie hinter dem Plan. Ich traf Jürgen in einer Bar in Norwegen, und dort heckte ich ein Plan aus[18]. Jürgen wusste nur, dass ich Ulrich nicht gern hatte. Ich habe gewonnen.

Nach die Aussagen der Leute ging Clenin zu die Polizeiwache und schloss den Fall ab[19]. Natürlich war es nur die zwei Leute, die die Morde begingen. Natürlich.


[1] to shiver
[2] casket
[3] to lower
[4] abbrechen=to cut short
[5] Rampage
[6] Bang
[7] hallen=to reverberate
[8] falten=to crumple
[9] sickening
[10] Thud
[11] murmeln=to murmur
[12] cover name
[13] pawn
[14] with confusion (adv.)
[15] horror
[16] anstupsen=to nudge
[17] heucheln=to pretend
[18] aushecken=to concoct
[19] einen Fall abschließen=to close a case