Monday, March 17, 2014

Fortsetzung Kapitel 15

Fritz fröstelte[1], als ein kalter Wind wehte des Begräbnis entlang. Die ganze Gruppe stand um das Grab und nachdacht an Ulrichs Leben. Das Kästchen[2] wurde von den Totengräber langsam heruntergelassen[3]. Fritz und Anna weinten frei.

In der Nähe auf einem Hügel beobachtet Jürgen gern an die Gruppe. „Sie ist so traurig wie ich wäre, wann sie mich verlassen. Gut. Fühle den Schmerz, meine Schatz. Lebt mit jenem bis deiner Tod.“ sagte er. „Jetzt bin ich nicht hier, um dich zu trösten.“ Er könnte das Weinen der Kinder hören. Er lächelte. Sein Job war fertig. Ihre Welten waren zerstört.

„Nathan! Was meinst du?“ flüsterte Martha plötzlich.

„Ah! Wann kamst du an?“ sagte Jürgen. Er war sehr überrascht über ihre Ankunft, weil er sie nicht hören hatte.

„Ich bin hier lang genug, um dich zu hören. Wer ist die Frau? Warum nanntest du ihr deine Schatz? Ich dachte, dass ich war deine Schatz!“ schrie Martha.

„Ruhig, Schlampe!“ flüsterte Jürgen mit Angst.

„SCHLAMPE?!“ schrie Martha noch zwei Oktaven höher. „DU NANNTEST MICH EINE SCHLAMPE!! ICH WERDE DICH—„ Ihre Stimme brach ab[4], weil während ihre Hasstirade[5] hat Jürgen eine Pistole aus seine Jacke abgerufen, und ihre Schläfen durchschossen. Das Knall[6] hallte[7] sehr laut. Marthas Leiche faltete[8] mit einem widerlich[9] Bums[10].

Das Begräbnis unten hörte auf. „Was war das?“ murmelten[11] die Leute. Sie sah um sich schnell mit viel Angst.

Zu die Leiche sagte Jürgen, „Du bist eine Idiotin, ob du wirklich glaubtest, als ich dich sagte, dass ich Nathan hieß. Ich heiße nicht Nathan! Ich heiße Jürgen. Nathan war nur mein Deckname[12], damit Leute mich nicht wirklich kennen können! Ich habe diesen Plan bis ich Bern für Norwegen weg gegangen. Du bist nur ein Pfand[13] in meinem Plan, nichts mehr. Du hast für mich Grete getötet, und das war gut. Aber du war gut für mich nicht mehr. Auf wiedersehen, du Schlampe, bis ich dich in Hölle sehe.“

„Dort! Auf dem Hügel! Ich sehe einen Mann!“ Schrie Fritz von unten neben das Begräbnis.

„Scheiße! Sie werden sicherlich mich finden, ob ich nicht bald weg gehen!“ sagte Jürgen, der auf dem Hügel noch stand. Er hat viel Angst. „Aber Ich kann nicht weg gehen, weil Clenin mich sicherlich finden werde, ob ich das tun! Ich...ich...“ Seine Stimme brach ab. Er wusste, was er tun müsste. Langsam hob er die Hand mit der Pistole an seine Schläfe.  Jürgen sah, dass Irgendein von dem Begräbnis liefen zu den Hügel. Seine Finger erfassten den Griff der Pistole. Fester...Fester...BÄNG!

Bevor jemand könnte zu ihn laufen, war Jürgen gestorben. Alles wurde für Barbara klar, wann sie Jürgens Gesicht sah. Sie erinnerte sich an Jürgens Wut, die er hatte, nach sie hatte ihn für Ulrich verlassen. Barbara weinte neuen Tränen für ihn, und Fritz schaute durcheinander[14] zu seine Mutter.

Plötzlich erschien Clenin. „Liebe Leute, was hat passiert?“ sagte er mit unehrlichem Schrecken[15]. Er stupste an[16] den Fuß des Jürgens Leiche mit seinem Fuß. Die Leute erzählten ihm Alles, das sie wussten, und Clenin heuchelte[17] zu hören. In seinem Geist lachte er. Leute sind sehr dumm. Sie werden nie wissen, dass es mich war. ICH—nicht der Dummkopf Jürgen oder „Nathan“, so er ihn selbst nannte—bin das Genie hinter dem Plan. Ich traf Jürgen in einer Bar in Norwegen, und dort heckte ich ein Plan aus[18]. Jürgen wusste nur, dass ich Ulrich nicht gern hatte. Ich habe gewonnen.

Nach die Aussagen der Leute ging Clenin zu die Polizeiwache und schloss den Fall ab[19]. Natürlich war es nur die zwei Leute, die die Morde begingen. Natürlich.


[1] to shiver
[2] casket
[3] to lower
[4] abbrechen=to cut short
[5] Rampage
[6] Bang
[7] hallen=to reverberate
[8] falten=to crumple
[9] sickening
[10] Thud
[11] murmeln=to murmur
[12] cover name
[13] pawn
[14] with confusion (adv.)
[15] horror
[16] anstupsen=to nudge
[17] heucheln=to pretend
[18] aushecken=to concoct
[19] einen Fall abschließen=to close a case

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