Fritz fröstelte[1], als ein
kalter Wind wehte des Begräbnis entlang. Die ganze Gruppe stand um das Grab und
nachdacht an Ulrichs Leben. Das Kästchen[2] wurde von
den Totengräber langsam heruntergelassen[3]. Fritz
und Anna weinten frei.
In der Nähe auf einem Hügel
beobachtet Jürgen gern an die Gruppe. „Sie ist so traurig wie ich wäre, wann
sie mich verlassen. Gut. Fühle den Schmerz, meine Schatz. Lebt mit jenem bis
deiner Tod.“ sagte er. „Jetzt bin ich nicht hier, um dich zu trösten.“ Er könnte
das Weinen der Kinder hören. Er lächelte. Sein Job war fertig. Ihre Welten
waren zerstört.
„Nathan! Was meinst du?“
flüsterte Martha plötzlich.
„Ah! Wann kamst du an?“ sagte
Jürgen. Er war sehr überrascht über ihre Ankunft, weil er sie nicht hören hatte.
„Ich bin hier lang genug, um
dich zu hören. Wer ist die Frau? Warum nanntest du ihr deine Schatz? Ich
dachte, dass ich war deine Schatz!“ schrie Martha.
„Ruhig, Schlampe!“ flüsterte
Jürgen mit Angst.
„SCHLAMPE?!“ schrie Martha
noch zwei Oktaven höher. „DU NANNTEST MICH EINE SCHLAMPE!! ICH WERDE DICH—„
Ihre Stimme brach ab[4], weil
während ihre Hasstirade[5] hat
Jürgen eine Pistole aus seine Jacke abgerufen, und ihre Schläfen durchschossen.
Das Knall[6] hallte[7] sehr
laut. Marthas Leiche faltete[8] mit einem
widerlich[9] Bums[10].
Das Begräbnis unten hörte auf.
„Was war das?“ murmelten[11] die
Leute. Sie sah um sich schnell mit viel Angst.
Zu die Leiche sagte Jürgen, „Du
bist eine Idiotin, ob du wirklich glaubtest, als ich dich sagte, dass ich
Nathan hieß. Ich heiße nicht Nathan! Ich heiße Jürgen. Nathan war nur mein
Deckname[12],
damit Leute mich nicht wirklich kennen können! Ich habe diesen Plan bis ich
Bern für Norwegen weg gegangen. Du bist nur ein Pfand[13] in
meinem Plan, nichts mehr. Du hast für mich Grete getötet, und das war gut. Aber
du war gut für mich nicht mehr. Auf wiedersehen, du Schlampe, bis ich dich in
Hölle sehe.“
„Dort! Auf dem Hügel! Ich sehe
einen Mann!“ Schrie Fritz von unten neben das Begräbnis.
„Scheiße! Sie werden
sicherlich mich finden, ob ich nicht bald weg gehen!“ sagte Jürgen, der auf dem
Hügel noch stand. Er hat viel Angst. „Aber Ich kann nicht weg gehen, weil
Clenin mich sicherlich finden werde, ob ich das tun! Ich...ich...“ Seine Stimme
brach ab. Er wusste, was er tun müsste. Langsam hob er die Hand mit der Pistole
an seine Schläfe. Jürgen sah, dass
Irgendein von dem Begräbnis liefen zu den Hügel. Seine Finger erfassten den
Griff der Pistole. Fester...Fester...BÄNG!
Bevor jemand könnte zu ihn
laufen, war Jürgen gestorben. Alles wurde für Barbara klar, wann sie Jürgens
Gesicht sah. Sie erinnerte sich an Jürgens Wut, die er hatte, nach sie hatte
ihn für Ulrich verlassen. Barbara weinte neuen Tränen für ihn, und Fritz
schaute durcheinander[14] zu
seine Mutter.
Plötzlich erschien Clenin.
„Liebe Leute, was hat passiert?“ sagte er mit unehrlichem Schrecken[15]. Er
stupste an[16]
den Fuß des Jürgens Leiche mit seinem Fuß. Die Leute erzählten ihm Alles, das
sie wussten, und Clenin heuchelte[17] zu
hören. In seinem Geist lachte er. Leute sind sehr dumm. Sie werden nie wissen,
dass es mich war. ICH—nicht der Dummkopf Jürgen oder „Nathan“, so er ihn selbst
nannte—bin das Genie hinter dem Plan. Ich traf Jürgen in einer Bar in Norwegen,
und dort heckte ich ein Plan aus[18]. Jürgen
wusste nur, dass ich Ulrich nicht gern hatte. Ich habe gewonnen.
Nach die Aussagen der Leute
ging Clenin zu die Polizeiwache und schloss den Fall ab[19]. Natürlich
war es nur die zwei Leute, die die Morde begingen. Natürlich.




